Hier im Presse-Downloadbereich, finden Journalist*innen Fotomaterial für die aktuelle Berichterstattung.

Auf unserem Instagramaccount gibt es aktuelle Inhalte zu den Auswirkungen der angedrohten Kürzungen für einzelne Institutionen und auch Solo-Selbstständige. Journalist*innen finden dort Geschichten, an denen die Folgen der Kürzungen gut erzählt werden können.

Presseinformation: #BerlinIstKultur zur Verabschiedung des Haushaltes 2026/2027 am 18.12.2025

Presseinformation: Mahnwache vor dem Abgeordnetenhaus am 6.11.25

#BerlinIstKultur gewinnt den Deutschen Fairnesspreis | PM vom 9.10.25

Fotos Deutscher Fairnesspreis | © Copyright: eventpress/La Maison

Gemeinsame PM zum ProtestFest von Kunst und Kultur, Sozialem, Bildung, Jugend und Gesundheit am 27.9.25

Weniger wenig ist immer noch weg | PM #BerlinIstKultur zum Haushaltsentwurf 26/27

Aktuelle PMs einzelner Kulturinstitutionen und Verbände zum Haushaltsentwurf 26/27

Offener Brief | Fliegendes Theater von Schließung bedroht
PM | English Theatre von Schließung bedroht
Offner Brief | Schlossparktheater von Schließung bedroht
Statement | bbk zur Abschaffung des FABIK-Fonds für Bildende Künstler*innen

Start der Petition: Zusammen für die Kultur – Kultur für die Gemeinschaft | PM vom 3.6.2025

PM zum Aktionstag #KulturBrauchtRaum am 21.5.2025

Pressefotos vom Aktionstag #KulturBrauchtRaum am 21.5.2025

Nur honorarfrei bei Nennung des Fotografen Christian von Polentz / ver.di

Kultur braucht eine gute Politik | PM vom 5.5.2025

Demoaufruf von Verdi zum 22.2.2025

Bankrott im Dialog | PM vom 17.2.2025

#BerlinIstKultur – willkommen in der Realität 2025 | PM vom 20.1.2025

Wut und Trauer | Pressemitteilung von #BerlinIstKultur nach dem Haushaltsbeschluss am 19.12.2024

Pressemitteilung von #BerlinIstKultur vom 16.12.2024

Gesammelte Pressemitteilungen einzelner Kulturakteur*innen

Wenn ihr / Sie im Moment eigene PMs habt, schickt sie bitte als PDF an presse@berlinistkultur.de und wir stellen sie auch hier in einer Sammlung für die Journalist*innen für ihre Recherche zu den Protesten zur Verfügung.

Pressefotos / Nur honorarfrei bei Nennung des Copyrights!

Pressemitteilung vom 19. November 2024 zu den aktuellen Kürzungsvorhaben

Pressemitteilung Konzert 19. November im Haus der Berliner Festspiele

Berichterstattung zur Bekanntgabe der Konsolidierungsliste am 19. November

dpa / Der Tagesspiegel, Tagesschau, rbb Abendschau, Radio3, Radio3, radioeins, Inforadio, WDR, Der Spiegel, Die Zeit, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung, Berliner Morgenpost, Berliner Morgenpost, Der Tagesspiegel, Der Tagesspiegel, Der Tagesspiegel, Der Tagesspiegel, B.Z., B.Z., nachtkritik.de, n-tv.de, stern.de, radioeins, rbb24.de, rbb24.de, rbb24.de, tag24.de, kulturnews.de

Berichterstattung zur Demonstration am 13. November

3sat kulturzeit, rbb Abendschau, Tagesschau, Deutschlandfunk Kultur, Deutschlandfunk Kultur | Kultur heute, Deutschlandfunk Kultur | Kulturmeldungen , rbb24, Radio3, Radio3, Radio3, RadioEins, NDR Kultur, WDR, Die Zeit, Der Freitag, tip berlin, tip berlin, FAZ ,Süddeutsche Zeitung, Der Tagesspiegel | Kommentar, Der Tagesspiegel | dpa News, Der Tagesspiegel | Kultur, Berliner Morgenpost, Berliner Morgenpost, Berliner Zeitung, Berliner Zeitung, die tageszeitung, Neues deutschland, BZ, BZ, BZ, Mitvergnuegen.com, msn.com, t-online.de, ntv.de, Tag24, Stern.de, Der Standard, field notes

Berichterstattung zum Aktionstag am 16. Oktober

Heute Journal, Tagesschau, 3sat kulturzeit (ab Minute 12:30), rbb Abendschau, rbb DER TAG (Ab Minute 18), rbb24, Deutschlandfunk Kultur, Nachrichten Deutschlandfunk Kultur, Deutschlandfunk Kultur | Politik, Bericht Radio 3, Interview Berliner Kulturkonferenz Radio 3, Interview Wirtschaftssenatorin Radio 3, Interview Tanzforum Radio 3, Radio 3 zur Aktion im Berliner Ensemble, rbb24, RadioEins, InfoRadio, Der Spiegel, Die Zeit, Süddeutsche Zeitung, Tip Berlin, Berliner Morgenpost, Der Tagesspiegel, Der Tagesspiegel (Vorbericht), Merkur, B.Z., neues deutschland, junge welt, Kulturserver-nrw.de

Julia Dittmar (SPD)
Spitzenkandidatin der Bezirksliste Treptow-Köpenick

Was ist Ihr persönlicher Bezug zur Kultur in Berlin?

Ich bin 2000 nach Berlin gezogen – und habe die Stadt damals vor allem über ihre
Kultur kennengelernt. Vieles war improvisiert, manchmal chaotisch, aber
unglaublich spannend und vielfältig. 
Ich erinnere mich an eine Performancegruppe der Kunsthochschule Kassel, die im
Prenzlauer Berg für eine Woche einen Laden angemietet und ihn komplett mit
frittierten Pfannkuchen, also „Berlinern“ zugebaut hat. Das ist ein verrücktes
Beispiel, aber es zeigt, was Kultur in Berlin ausmacht: ausprobieren, anecken,
überraschen.
Solche Sachen waren möglich, weil es genug Freiräume gab und die auch bezahlbar waren. Die drohen heute verloren zu gehen oder sind längst verschwunden. Deshalb ist es wichtig, sie politisch besser zu schützen.

Warum ist Kultur für Berlin unverzichtbar – gesellschaftlich, demokratisch und wirtschaftlich?

Kultur erlaubt den Blick über den Tellerrand, sie schafft Begegnung und ermöglicht
demokratische Debatten. Gleichzeitig ist sie ein wichtiger wirtschaftlicher
Faktor.
Berlin lebt davon, dass unterschiedliche Perspektiven sichtbar werden. Ohne Kultur
würde die Stadt nicht nur an Ausstrahlung verlieren, sondern auch an
gesellschaftlichem Zusammenhalt.

Wie möchten Sie eine nachhaltige Kulturfinanzierung in Berlin sichern?

Kultur sollte verlässlicher finanziert werden. Dazu gehören mehrjährige Förderungen
ohne ständige Unsicherheiten und eine stärkere Unterstützung der freien Szene –
nicht nur der großen Häuser.
Gerade wenn Mittel knapper werden, darf Kultur nicht gegen Soziales ausgespielt
werden. Stattdessen geht es darum, politische Prioritäten insgesamt neu zu
setzen.

Wie stärken Sie Kultur als Raum für Vielfalt, Teilhabe und demokratische Debatte?

Kultur muss für alle zugänglich sein. Dafür braucht es niedrigschwellige Angebote,
mehr Sichtbarkeit für unterschiedliche Perspektiven und den Schutz der
Kunstfreiheit.
Gerade in einer vielfältigen Stadt wie Berlin ist Kultur ein zentraler Ort für
Austausch und Auseinandersetzung.

Was ist Ihr nächstes konkretes kulturpolitisches Vorhaben für Ihren Wahlkreis und für ganz Berlin?

Kulturpolitik ist nicht mein Schwerpunkt – aber Berlin ohne Kultur ist für mich undenkbar.
Als Neuling will ich erstmal schauen, was mir da spannendes über den Weg läuft und welche Projekte und Bedarfe es gibt. Mir wäre es wichtig, die Rahmenbedingungen insgesamt zu verbessern und vor allem Orte und Räume zu sichern oder neu zu schaffen, damit Kultur in Berlin den Platz hat, der ihr zusteht.